J.L. Bourne – Tagebuch der Apokalypse

Das J.L. Bourne selbst bei der Marine war, wird in seinem Buch „Tagebuch der Apokalypse“ deutlich. Sofort zieht das Schicksal des jungen Soldaten einen in den Bann. Das Buch besteht einzig aus Tagebucheinträgen, die seine Geschichte erzählen. Eine zuerst harmlos wirkende Grippe (Zombie-Fans wissen sofort, dass dies nicht der Fall ist) entpuppt sich zu einer Seuche, welche schon bald China komplett ausschaltet. Untote beginnen durch die Straßen zu laufen. Dann erwischt es auch die USA, in der sich unser Protagonist befindet. Relativ gut in seinem Haus abgesichert, schildert der Erzähler seine Geschichte, wie er Kontakt zu seinem Nachbarn aufnimmt und was sie tun, als plötzlich die Untoten ihre Häuser umzingeln und die Regierung Atomwaffen einsetzen will.

Ein sehr fesselndes Buch, toll geschrieben. Man kann dieses Buch kaum aus der Hand legen! Endlich mal wieder ein sehr realistischer Horrorroman, bei dem man sich in die Lage des Protagonisten voll einfühlen kann und gleich agieren würde. Top!

Im Sommer 2012 soll der dritte Band erscheinen.

Tagebuch der Apokalypse 1 und 2 können Sie in der Stadtbücherei Neukirchen ausleihen bzw. vormerken.

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