Bücher, die das Leben schreibt

Außergewöhnliche Schicksale und besondere Erfahrungsberichte.

Agyayo-Krauthausen, Raul: Dachdecker wollte ich eh nicht werden
Menschen tätscheln ihm den Kopf oder starren ihn an – Raúl Aguayo-Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, mit Behinderten unverkrampft umzugehen.

20160818_174351Borowiak, Simon: Sucht
Cromwell hat sieben Hausärzte am Start, die nichts voneinander wissen und ihm reichlich Aufputsch- und Beruhigungsmittel verschreiben. Das geht natürlich nicht ewig gut, und so beschließen seine Freunde, den Tablettensüchtigen zur Entgiftung in die Klinik einzuweisen.

Haig, Matt: Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben
Ein Buch, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn mit gerade mal 24 Jahren wird Matt Haig von einer lebensbedrohlichen Krankheit überfallen, von der er bis dahin kaum etwas wusste: einer schweren Depression. Es geschieht auf eine physisch dramatische Art und Weise, die ihn buchstäblich an den Rand des Abgrunds bringt. 

Julien, Maude: Der Wille meines Vaters20160818_174337
Louis Didier ist Mitte 30, da adoptiert er die 6-jährige Tochter eines Bergarbeiters. Als sie zu einer jungen Frau heranwächst, heiratet er sie und zeugt ein Kind mit ihr: Maude. Die Familie zieht in ein abgelegenes Herrenhaus, dort sperrt der psychopathische Vater seine 3-jährige Tochter ein und verweigert ihr jeglichen Kontakt zur Außenwelt. Maude wird von ihrer Mutter unterrichtet, und ihr Leben besteht nur noch aus harter körperlicher Arbeit, Misshandlungen, Züchtigung und Schlägen.

20160818_173347Kampusch, Natascha: 10 Jahre Freiheit
„Freiheit beginnt in der Seele und arbeitet sich nur langsam von innen nach außen.“ Sie hatte geglaubt, mit ihrer Selbstbefreiung beginne ein völlig neues Leben voller Energie und Chancen. Stattdessen wurde sie immer wieder dazu gezwungen, in ihre dunkle Vergangenheit einzutauchen.

Kent, Hannah: Das Seelenhaus
Island 1828. Agnes ist eine selbstbewusste und verschlossene Frau. Sie wird als hart ­arbeitende Magd respektiert, was sie denkt und fühlt, behält sie für sich. Als sie des Mordes an zwei Männern angeklagt wird, ist sie allein. 

Lind, Hera: Die Frau, die zu sehr liebte
Sie gibt alles auf, verliert Freunde, Familie und ihre finanzielle Sicherheit. Aber sie glaubt an die große Liebe. Doch was als perfektes Glück mit Patchworkfamilie im neuen Haus beginnt, wird mehr und mehr zu einem Albtraum, aus dem es kein Zurück mehr gibt …

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